Das Ratsinformationssystem der Stadt Brakel informiert die politisch interessierten Bügerinnen und Bürger über Sitzungstermine, Tagesordnungen und Niederschriften der vergangenen Sitzungen. Die Niederschriften sind nach Datum sortiert und können quartalsweise abgerufen werden.
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Waffeln und Gespräche auf dem Marktplatz: SPD Brakel zieht positives Fazit

Bei bestem Sommerwetter konnte die SPD Brakel am 19. August zahlreiche Bürgerinnen und Bürger zu ihrer Aktion „Waffeln und Gespräche“ am StadtStrand auf dem Brakeler Marktplatz begrüßen.

Frisch gebackene Waffeln, eine entspannte Atmosphäre und viele gute Gespräche sorgten für einen gelungenen Nachmittag. Die Mitglieder der SPD-Fraktion und des Ortsvereins nutzten die Gelegenheit, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, Anregungen aufzunehmen und über aktuelle Themen in Brakel zu diskutieren.

„Der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern ist für uns besonders wichtig. Wir freuen uns über die vielen interessanten Gespräche und die große Resonanz auf unsere Aktion“, so das Fazit der SPD Brakel.

Bereits bei der Eröffnung des StadtStrandes hatte sich gezeigt, wie gut das Angebot auf dem Marktplatz angenommen wird. Die Aktion „Waffeln und Gespräche“ knüpfte daran an und bot einen ungezwungenen Rahmen für Begegnungen und den Austausch von Ideen für die Entwicklung der Stadt.

Die SPD Brakel bedankt sich bei allen Besucherinnen und Besuchern für das Interesse, die offenen Gespräche und die vielen Anregungen. Auch künftig möchte die SPD den Dialog mit den Menschen in Brakel fortsetzen und regelmäßig Gelegenheiten zum persönlichen Austausch anbieten.

Foto: Mitglieder der SPD Brakel beim StadtStrand auf dem Marktplatz und während der Aktion „Waffeln und Gespräche“. Bild Oben Links von Links nach rechts: Peter Nadler, Thorsten Schifferdecker, Jutta Robrecht, Claus Lüpkes. Bild unten rechts von Links nach rechts: Nikolai Nolte, Jutta Robrecht, Johannes Kruse.

☀️ Brakel zeigt wieder: Gemeinschaft und Lebensfreude gehören zusammen!

 

 

 

 

 

 

 

Windkraft als Chance für Brakel
 

Der Ausbau der Windkraft bietet für die Stadt Brakel große Chancen. Der Kreis Höxter zählt zu den Regionen in Nordrhein-Westfalen, die über gute Voraussetzungen für die Nutzung erneuerbarer Energien verfügen. Mit neuen Windparks wird die Region zu einem wichtigen Baustein der Energiewende.
 

Besonders deutlich wird dies am Windpark Dollenkamp südwestlich von Brakel. Dort wurden acht Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 45 Megawatt errichtet. Die Anlagen erzeugen nach Angaben des Projektträgers jährlich etwa 100.000 Megawattstunden Strom. Das entspricht dem Strombedarf von mehr als 30.000 Zwei-Personen-Haushalten. Rechnerisch könnte damit ganz Brakel mit seinen Ortsteilen mit grünem Strom versorgt werden.
 

Wie beeindruckend die Dimensionen dieser Anlagen sind, konnten wir bei Besuchen der Baustellen in Gherden, Fölsen selbst erleben. Die gewaltigen Fundamente, die moderne Technik und die präzise Organisation der Arbeiten zeigen eindrucksvoll, wie viel Hightech heute in der Energiegewinnung steckt. Dabei wurde deutlich, dass die Region Brakel nicht nur von der Energiewende betroffen ist, sondern aktiv an einer zukunftsweisenden Technologie mitwirkt. Die Baustellen vermittelten einen Eindruck davon, wie Innovation, Ingenieurskunst und nachhaltige Energieversorgung vor Ort zusammenkommen.
 

Neben den ökologischen Vorteilen entstehen auch wirtschaftliche Effekte. Die Stadt profitiert von Gewerbesteuereinnahmen der Betreiber sowie von der seit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz möglichen kommunalen Beteiligung an den Stromerträgen. Diese beträgt typischerweise 0,2 Cent pro erzeugter Kilowattstunde. Bei einer Jahresproduktion von 100 Millionen Kilowattstunden, wie sie für den Windpark Dollenkamp erwartet wird, könnten daraus rechnerisch rund 200.000 Euro pro Jahr für die betroffenen Kommunen entstehen.
 

Auch die weitere Entwicklung zeigt das große Potenzial der Windenergie in Brakel. Nach Daten des Windenergie-Monitors befanden sich 2026 Projekte mit rund 318 Megawatt genehmigter Leistung sowie weitere 114 Megawatt beantragter Leistung im Stadtgebiet beziehungsweise in der Realisierungsphase. Dies verdeutlicht die wachsende Bedeutung Brakels als Standort für erneuerbare Energien.
 

Die Windkraft kann daher weit mehr sein als ein Beitrag zum Klimaschutz. Sie bietet die Chance auf zusätzliche Einnahmen für die Kommune, stärkt die regionale Wirtschaft und erhöht die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern. Wenn Bürgerinnen und Bürger sowie die Stadt angemessen beteiligt werden, kann die Windenergie zu einem wichtigen Zukunftsfaktor für Brakel werden.
 

Brakel zeigt damit, dass ländliche Regionen nicht nur Zuschauer der Energiewende sind, sondern sie aktiv gestalten. Die modernen Windparks in Gherden, Fölsen und am Dollenkamp stehen beispielhaft für eine Entwicklung, die Klimaschutz, wirtschaftliche Chancen und technologische Innovation miteinander verbindet.
 

Glück Auf!

 

 

Brakel kann stolz sein
 

Mit der Auszeichnung von Francis Halzen mit dem Nobelpreis für Physik 2026 rückt auch die Erfolgsgeschichte des internationalen Forschungsprojekts IceCube Neutrino Observatory am Südpol in den Fokus der Öffentlichkeit. Der Nobelpreis wurde Halzen für die Erfindung von IceCube und der anschließenden Entdeckung hochenergetischer kosmischer Neutrinos verliehen.

 

Für die Stadt Brakel gibt es dabei einen besonderen Bezug: Der Lehrer Jan Auffenberg, der heute an der Gesamtschule Brakel Physik und Informatik unterrichtet, war viele Jahre als Wissenschaftler im Umfeld der internationalen IceCube-Kollaboration tätig und forschte unter anderem am Wisconsin IceCube Particle Astrophysics Center (WIPAC). Seine wissenschaftliche Laufbahn führte ihn an renommierte Forschungseinrichtungen in Deutschland und den USA.
 

Auch wenn der Nobelpreis ausschließlich an Francis Halzen verliehen wurde, zeigt die Verbindung von Jan Auffenberg zur internationalen Spitzenforschung, welch hohe fachliche Kompetenz an der Gesamtschule Brakel vertreten ist. Schülerinnen und Schüler der gesamten Umgebung profitieren damit von einem Lehrer, der Forschung auf Weltniveau nicht nur aus Lehrbüchern kennt, sondern selbst mitgestaltet hat.
 

Für uns in der SPD hat Bildung einen besonders hohen Stellenwert. Die Gesamtschule Brakel und die Stadt Brakel können stolz darauf sein, dass internationale Forschungserfahrung ihren Weg direkt in den Unterricht findet. Dies ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie wissenschaftliche Exzellenz und schulische Bildung erfolgreich zusammenwirken.
 

Glück Auf!

Echt Jetzt?

 

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Nora Wieners besucht den SPD-Ortsverein Brakeler Land

Nora Wieners besucht die SPD Brakeler Land

Im Rahmen ihrer Kandidatur für den Landtag war Nora Wieners zu Gast beim SPD-Ortsverein Brakeler Land. Die engagierte Politikerin aus Warburg nutzte die Gelegenheit zum Austausch mit den Mitgliedern über die aktuellen Herausforderungen im Kreis Höxter und die politischen Perspektiven für die Region.

Nora Wieners setzt sich mit großer Energie und Leidenschaft für die Anliegen der Menschen vor Ort ein. Besonders geschätzt wird ihre offene Art und ihre Bereitschaft, zuzuhören. Die Mitglieder des Ortsvereins waren sich einig:

„Nora hört zu und entwickelt gemeinsam mit den Menschen gute Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit.“

Der Besuch bot Raum für konstruktive Gespräche und unterstrich das gemeinsame Ziel, die Zukunft des Kreises Höxter aktiv und sozial gerecht zu gestalten.

PISA, Integration und Bildungsgerechtigkeit: Brakel zeigt, dass es funktionieren kann

 

Die aktuellen PISA-Ergebnisse zeigen erneut, dass Bildungserfolg in Deutschland noch immer stark von der sozialen Herkunft abhängt. Das ist eine Herausforderung, die uns alle betrifft. Denn Bildungsgerechtigkeit bedeutet nicht nur, Kinder mit Zuwanderungsgeschichte erfolgreich zu integrieren. Sie bedeutet ebenso, jungen Menschen aus schwierigen familiären oder sozialen Verhältnissen echte Chancen auf ein erfolgreiches Leben zu ermöglichen.

 

Noch immer erleben wir ein Bildungssystem, in dem Kinder aus akademischen und finanziell gut gestellten Familien häufiger Gymnasien besuchen und von besseren Startbedingungen profitieren. Gleichzeitig haben Schülerinnen und Schüler an anderen Schulformen oft größere Hürden zu überwinden. Entscheidend ist deshalb nicht die Herkunft eines Kindes, sondern die Frage, ob Schulen allen Kindern die Möglichkeit geben, ihre Talente zu entfalten.

 

Wie gut, dass unsere Gesamtschule Brakel genau diesen Gedanken lebt. Als Schule für alle vereint sie junge Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Interessen, sozialen Hintergründen und kulturellen Erfahrungen. Hier wird täglich bewiesen, dass Vielfalt kein Problem, sondern eine Stärke ist.

 

Besonders beeindruckend sind die vielen Erfolgsgeschichten. Schülerinnen und Schüler aus der Ukraine, die als Flüchtlinge nach Brakel gekommen sind, nehmen inzwischen erfolgreich an Robotik-Wettbewerben und Kreismeisterschaften teil. Gleichzeitig erreichen Absolventinnen und Absolventen regelmäßig Spitzenergebnisse bis hin zum Abitur mit der 1er Note. Diese Erfolge zeigen, dass Integration und Leistung kein Gegensatz sind, sondern sich gegenseitig stärken können.

 

Doch eine starke Schule leistet noch mehr. Sie ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe für Kinder und Jugendliche aus sozial schwächeren Familien. Wer gemeinsam lernt, Projekte entwickelt, an Wettbewerben teilnimmt oder Verantwortung übernimmt, gewinnt Selbstvertrauen und Perspektiven. Bildung wird so zum Schlüssel für gesellschaftlichen Zusammenhalt.

 

Unsere Gesamtschule in Brakel beweist, dass Integration gelingen kann, wenn Menschen zusammenkommen, voneinander lernen und gegenseitig Respekt zeigen. Sie zeigt, dass eine Schule für alle nicht nur ein politisches Schlagwort ist, sondern gelebte Realität. Gerade in Zeiten, in denen oft über Probleme gesprochen wird, sollten wir auch auf die vielen gelungenen Beispiele blicken.

 

Brakel kann stolz auf seine Schulen, seine Schülerinnen und Schüler sowie die engagierten Lehrkräfte sein. Denn Bildungserfolg entsteht dort, wo Chancen eröffnet werden und nicht dort, wo Herkunft über Zukunft entscheidet.

 

Deshalb setzt sich die SPD für Investitionen in Bildung, Integration und soziale Teilhabe ein. Die Erfahrungen in Brakel zeigen: Wenn alle Kinder die Möglichkeit erhalten, ihr Potenzial zu entfalten, profitieren am Ende die gesamte Stadtgesellschaft und unsere Demokratie.

 

Glück Auf!

 

Bildung und Zusammenhalt bleiben wichtige Aufgaben für Brakel

 

(J.A./P.N.) Brakel. Politische Wahlergebnisse werden in Deutschland häufig intensiv diskutiert. Unabhängig von parteipolitischen Positionen zeigen sie, dass viele Bürgerinnen und Bürger Veränderungen und Antworten auf aktuelle Herausforderungen erwarten.

Für Städte wie Brakel bleiben dabei Bildung, Chancengerechtigkeit und gesellschaftlicher Zusammenhalt zentrale Themen. Schulen, Vereine, Unternehmen und ehrenamtlich Engagierte leisten täglich einen wichtigen Beitrag dazu, jungen Menschen Perspektiven zu eröffnen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

 

Auch wenn die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung Deutschlands immer wieder kontrovers bewertet wird, gibt es zahlreiche Bereiche, in denen Fortschritte sichtbar sind. Investitionen in Bildung, Digitalisierung, Forschung und Infrastruktur schaffen neue Möglichkeiten für Unternehmen, Kommunen und Familien. Gerade in Zeiten großer Veränderungen kommt es darauf an, den Blick auf Chancen und Zukunftsperspektiven zu richten.

 

Ein besonders erfreuliches Beispiel kommt direkt aus Brakel: Die Gesamtschule Brakel wurde kürzlich als MINT-Schule NRW ausgezeichnet. Diese Ehrung würdigt das besondere Engagement der Schule in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Mit innovativen Projekten, modernen Unterrichtskonzepten und einer starken Förderung naturwissenschaftlicher Interessen leistet die Schule einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der Region.

 

Die Auszeichnung zeigt, dass in Brakel hervorragende Bildungsarbeit geleistet wird. Schülerinnen und Schüler erhalten die Möglichkeit, Kompetenzen zu erwerben, die in einer zunehmend digitalisierten und technologisch geprägten Welt immer wichtiger werden. Gleichzeitig stärkt die Schule damit den Bildungsstandort Brakel und schafft Perspektiven für die nächste Generation.

 

Bildung bleibt der Schlüssel für gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Erfolg. Gute Schulen, moderne Lernangebote und gleiche Chancen für alle Kinder und Jugendlichen sind wichtige Voraussetzungen dafür, dass junge Menschen ihre Talente entfalten können. Davon profitieren nicht nur die Einzelnen, sondern die gesamte Gesellschaft.

 

Viele Bürgerinnen und Bürger engagieren sich bereits in Vereinen, sozialen Initiativen, Kulturprojekten oder schulischen Angeboten. Dieses Engagement zeigt, dass Fortschritt nicht allein von politischen Entscheidungen abhängt, sondern vor allem vom Einsatz der Menschen vor Ort.

 

Die Herausforderungen der kommenden Jahre bleiben groß. Gleichzeitig gibt es viele Gründe für Zuversicht. Mit starken Schulen, engagierten Menschen und erfolgreichen Projekten wie der Ernennung der Gesamtschule Brakel zur MINT-Schule NRW kann Brakel optimistisch in die Zukunft blicken und einen wichtigen Beitrag zu einer erfolgreichen Entwicklung Deutschlands leisten.

 

Daher bleiben für die SPD Brakeler Land Bildung, soziales Engagement und ein kooperatives Miteinander wichtige Grundlagen für die Zukunft. Ein starker gesellschaftlicher Zusammenhalt, gegenseitiger Respekt und die aktive Beteiligung aller Bürgerinnen und Bürger tragen dazu bei, die Herausforderungen der kommenden Jahre gemeinsam mit der SPD zu bewältigen. Nur durch Zusammenarbeit und Offenheit kann Brakel auch weiterhin ein lebenswerter und zukunftsorientierter Ort für alle Generationen bleiben.

 

Glück Auf!